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7 TIPPS FÜR ERFOLGREICHE PR FOTOS

Sie wünschen sich PR-Fotos, die Ihr Unternehmen und Sie als Unternehmer oder Führungskraft adäquat repräsentieren und Ihre Zielgruppe begeistern? Sie möchten, dass Ihre PR-Fotos auch tatsächlich genutzt werden – anstatt ein Schattendasein in einem weitgehend ungenutzten Pressebereich Ihrer Website zu fristen?

Dann gibt es ein paar einfach Tipps und Tricks, mit denen Ihre PR-Fotos nicht nur toll aussehen, sondern auch genutzt werden und bei Ihrer Zielgruppe gut ankommen. Die wichtigsten 7 Tipps lesen Sie hier!

Tipp #1 Gestalten Sie die Fotos für Ihre Zielgruppe

…und nicht für Ihren persönlichen Geschmack. Ein PR-Foto hat vor allem einen Zweck: Dass Sie mit Ihrem Unternehmen in Presseveröffentlichungen optisch gut in Szene gesetzt werden. Das bedeutet aber auch: Wichtig ist, was Ihre Kunden von Ihnen als Unternehmer oder Führungskraft erwarten.

Für welche Werte stehen Sie ein? Sind Sie modern, innovativ, traditionsreich, flippig? Dies sollte sich in den Bildern widerspiegeln. Suchen Sie sich daher einen kompetenten Fotografen, der die Besonderheiten und das Einzigartige in Ihnen und Ihrem Unternehmen erkennt und mit bildlichen Mitteln umsetzen kann. Selbst zur Kamera greifen wird in aller Regel nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen!

Tipp #2 Im Gedächtnis bleiben

Ein Bild, das Ihre Kunden erreicht bleibt im Gedächtnis. Es sticht heraus, indem es eine Geschichte erzählt. Ein gutes PR-Foto ist also mehr als irgendein Bild von Ihnen – es erzählt auf einen Blick, wer Sie sind und wofür Sie stehen.

Darum ist es wichtig, dass Sie Ihre Zielgruppe klar definieren können. Je genauer Sie Ihrem Fotografen sagen, wer erreicht werden soll und was das Bild transportieren sollte, desto besser kann er ein Foto herstellen, das genau ins Schwarze trifft.

Insofern bedarf auch die Zusammenarbeit mit einem professionellen Fotografen zur Erstellung von Business-Portraits PR-Zwecke Ihrer Vorbereitung. Durchdenken Sie im Vorwege – vielleicht auch im Team – noch einmal genau, wer die Zielgruppe ist, die angesprochen werden soll und welche Wirkung die Bilder erzielen sollen. Halten Sie dies auch schriftlich fest und geben Sie Ihrem Fotografen diese Infos am besten schon vorab, damit er sich noch gezielter auf Ihr Shooting vorbereiten kann.

Tipp #3 Authentisch bleiben

Ja, die Bilder müssen den Geschmack der Zielgruppe treffen. Und ja, Sie haben eine Marketing-Absicht, die Ihr Bildmaterial vermitteln soll. Dennoch: Es nützt nichts, wenn die Bilder nicht authentisch sind und nicht widerspiegeln wer Sie wirklich sind.

Stellen Sie sich vor, Sie schauen sich die Homepage eines Ihrer Kunden an – oder lesen einen Bericht in der Zeitung, in der ein Foto des Unternehmensgründers ist. Er wirkt locker, modern und sympathisch – genau der richtige Geschäftspartner für Sie!

Sie vereinbaren einen Termin und sind basserstaunt: Der lockere, jugendlich wirkende Typ sitzt in Anzug und Krawatte adrett poliert hinter einem großen schweren Eichenschreibtisch. Zugegebenermaßen wird dieses Szenario in dieser radikalen Form selten vorkommen. Doch dass die Realität anders aussieht, als das PR-Foto verspricht, ist häufiger als Sie denken. Und seien Sie ehrlich: Wären Sie nicht irritiert?

Was bedeutet das nun für Sie? Nun, es zeigt vor allem, dass ein Bild auch halten muss, was es verspricht. Sie sollten sich also nie vor der Kamera verstellen – bestenfalls betrügt das Bild den Betrachter. Doch spätestens beim ersten Meeting fliegt dieser „Betrug“ auf.

Sie möchten noch mehr darüber wissen, wie Sie auf Ihren PR-Fotos authentisch wirken? Lesen Sie auch unseren Beitrag mit Tipps für ein gelungenes Business-Portrait-Shooting! [Link Leadmagnet]

Tipp #4 Settings vorbereiten

Wenn Sie die PR-Bilder in Ihren eigenen Räumen erstellen lassen, können Sie schon vorab dafür sorgen, dass das Setting bereitet ist. Dann müssen nicht in aller Eile störende Elemente beseitigen, sondern sind schon gut vorbereitet.

Störende Elemente können etwa Kaffeekannen oder anderes Geschirr sein, das später eventuell im Bild steht – oder auch Kalender. Kalender sind vor allem deshalb kritisch, da sie – einmal mit abgelichtet – immer anzeigen, wie alt das Bild ist. Das ist freilich nicht immer wünschenswert.

Tipp #5 Aktuell bleiben

Gleichwohl sollten Sie ohnehin darauf achten, dass Sie Ihren PR-Bereich regelmäßig frisch „befüttern“. Dann wird dieser Bereich auch von Journalisten eher genutzt.

Dies gilt dann natürlich nicht nur für die Business-Portraits vom Management und Führung, sondern generell für alles Bildmaterial, das Sie der Presse dort zur Verfügung stellen. Dies sollte immer variantenreich, aktuell und interessant gestaltet sein.

Gerade bei Business-Portraits ist es natürlich wichtig, dass Sie immer auch noch in etwa so aussehen wie auf dem Foto. Bei Typveränderungen sollten auch neue Portraits entstehen. Insbesondere betrifft dies Frauen, die beispielsweise bei der Frisur- und Haarfarbe oftmals Variation, mehr „Bandbreite“ nutzen als die meisten Männer.

Tipp #6 Fotos für verschiedene Medien bereithalten

Je nachdem, was für ein Unternehmen Sie leiten und welche Medien bedienen, benötigen Sie auch unterschiedliche Pressebilder. Für die Tagespresse bieten sich oft Bilder an, die Sie und Ihre Mitarbeiter in Aktion – oder zumindest im Arbeitskontext – abbilden.

Das wirkt deutlich lebendiger als ein schwarz-weiß Abzug eines Portraits, das Sie ohne Bezug zu Ihrem Unternehmen zeigt. Schreiben Sie aber selbst beispielsweise einen Artikel für eine Fachzeitschrift, so kann ein solch eher schlicht gestaltetes Business-Portrait beispielsweise wunderbar als Autorenfoto dienen. Hier würde zu viel Aktion und Kontext eher ablenken.

Weiterhin ist es sinnvoll, Bilder für die Presse in verschiedenen Auflösungen bereitzustellen – so finden sowohl Online-Medien als auch Print-Medien genau das, was sie brauchen.

Tipp #7 Alle Fotos frei verfügbar anbieten

Ganz wichtig – alle Fotos (und Pressematerialien überhaupt) sollten Sie mit allen Rechten frei verfügbar in Ihrem Pressebereich einstellen. Nur dann sind Pressebilder für Journalisten attraktiv. Muss erst noch das Recht zur Publikation eingeholt werden, bauen Sie unnötige Hürden auf.

Gestalten Sie auch den Zugang zum Pressebereich einfach – langwierige Registrierungen, bei denen ein Journalist erst nachweisen muss, dass er ein „Anrecht“ auf Pressematerialien hat, schrecken eher ab.

Fazit: Erfolgreiche PR-Fotos sind kein Hexenwerk

Ein exzellenter Fotograf leistet viel, was das Herausarbeiten der Besonderheiten von Ihnen als Mensch und natürlich auch Unternehmer, Manager oder Führungskraft anbelangt. Doch es gehört noch mehr zu erfolgreichen PR-Fotos als nur einzigartiges Bildmaterial. Von der Vorbereitung der Räumlichkeiten über die Präsentation des eigenen Typs bis hin zum Aufbau des Pressebereichs – Sie selbst können vieles zum Erfolg Ihrer PR-Fotos beitragen. Und auch wenn sich das alles erstmal umfangreich und komplex anhört: Wenn Sie diese sieben Tipps beherzigen, steht Ihrem Erfolg in Sachen Pressearbeit nichts mehr entgegen!

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Das perfekte Business-Portrait: 8 Tipps für Vorstände und Geschäftsführer

Gerade Vorstände und Geschäftsführer haben oft wenig Zeit, sich um Fotos für die Website oder die nächste Unternehmenspräsentation zu kümmern. Doch während diese Aufgabe noch an den Assistenten oder die Assistentin delegiert werden kann – eines kann auch der beste Assistent nicht übernehmen: den Moment vor der Kamera. Und ja, oft fehlt sogar dafür die Zeit. Wie Sie Business-Shootings für die Geschäftsführung erfolgreich vorbereiten und durchführen, lesen Sie hier in diesem Beitrag.

 

Tipp #1 Unternehmen und Zielgruppe beschreiben

Viele denken sich: Der Fotograf wird schon wissen was er tut! – und verwenden nicht viel Zeit darauf, das erste Gespräch mit dem Fotografen vorzubereiten. Zweifellos ist der Fotograf ein Experte in seinem Gebiet. Dennoch: Das Vorgespräch ist ein wichtiger Schlüssel zu aussagekräftigen Bildern, die zu Ihrem Unternehmen passen.

Letztlich ist ein Vorgespräch nichts anderes als ein Briefing: Sie müssen dem Fotografen erklären können, was Ihr Unternehmen ist und wofür es steht – und was mit den Bildern Ihres Vorstands oder der Geschäftsführung zum Ausdruck gebracht werden soll.

Wer ist Ihre Zielgruppe, und welche Werte, Vorstellungen und Erwartungen hat sie? Versuchen Sie dem Fotografen die Zielgruppe und die gewünschte Bildaussage so klar wie möglich zu erläutern. Kleiner Tipp: Beschreibende Adjektive wie modern, traditionsreich, innovativ, lebenslustig, quirlig etc. helfen, das Unternehmen und seine Zielgruppe plastisch zu charakterisieren.

 

Tipp #2 Referenzbilder angeben

Wer es ganz genau machen möchte, kann zusätzlich auch Referenzbilder recherchieren. Damit sind Bilder gemeint, die Ihnen auf anderen Websites oder in Print-Publikationen zusagen und von denen Sie denken: So ähnlich hätte ich es gern.

Das gibt dem Fotografen eine konkrete Vorstellung, was Sie sich wünschen, und er kann dann mit Ihnen im Vorgespräch klären, was davon umsetzbar ist und ob das zu den von Ihnen beschrieben Zielen, Ihrer Corporate Identity und der Zielgruppe passt.

 

Tipp #3 Location wählen

Wenn Sie die Möglichkeit haben, begehen Sie mit dem Fotografen Ihrer Wahl mögliche Locations für das Shooting in Ihrem Hause bereits vorab. So stellen Sie sicher, dass gewünschten Räumlichkeiten fotografisch nutzbar sind.

In jedem Fall sollten Sie sich vorher überlegen, in welchen Räumlichkeiten das Shooting stattfinden soll und diese bereits für den Fotografen vorbereiten. Das bedeutet beispielsweise: störende Elemente wie Geschirr wegräumen oder Kalender entfernen, die ansosten das Alter der Bilder verraten würden.

 

Tipp #4 Zeit einplanen

Zeit ist ein knappes Gut. Dennoch: Gute Fotos benötigen ein wenig Zeit. Zudem brauchen auch gestandene Führungskräfte manchmal einen Moment, bevor sie sich vor der Kamera öffnen und wohlfühlen.

Wichtig ist auch, dass ein Geschäftsführer nicht in Hetze und Eile vor die Kamera treten. Nicht nur, weil sich Schweißperlen auf der Stirn bei einem Business-Portrait für Vorstände und Geschäftsführer nicht gut machen, sondern auch, weil die Anspannung auf dem Foto unter Umständen sichtbar wird.

Insofern gilt: Blockieren Sie für Ihr Business-Portrait – oder das Ihres Chefs – in jedem Fall genügend Zeit. Sprechen Sie mit Ihrem Fotografen ab, wie viel Zeit für die von Ihnen gewünschten Bilder ideal ist.

Versuchen Sie auch, diesen Termin auf einen Tag zu legen, an dem möglichst keine Deadlines oder wichtige Geschäftaabschlüsse anstehen. Gut ist auch, wenn es sich um einen Tag handelt, an dem der Geschäftsführer den ganzen Tag im Hause ist und keine Auswärtstermine hat. Auch das beugt unnötiger Hektik vor.

 

Tipp #5 Location vorbereiten – Zeit sparen

Es ist doch nicht genug Zeit, und alles muss ruckzuck gehen? Ein guter Fotgraf ist natürlich auch darauf vorbereitet. Sehr viel Zeit spart es beispielsweise, wenn das „Set“ bereits vorab aufgebaut wird. Richten Sie vorab den Ort, an dem das Business-Portrait entstehen soll, bereits entsprechend her und stellen Sie sicher, dass der Raum in dieser Zeit nicht anderweitig benötigt wird.

Ihr Fotograf wird dann einige Zeit vor dem eigentlichen Shooting eintreffen und die Location perfekt ausleuchten. Dann fehlt nur noch der Protagonist: Ihr Geschäftsführer – oder Vorstand des Unternehmens. Dann genügen meist einige gezielte Anweisungen, um ein hochwertiges Ergebnis entstehen zu lassen!

 

Tipp #6 Authentisch stylen

Natürlich sollte das Styling Ihrem Betrieb entsprechend sein – und insgesamt die angestrebte Bildsprache unterstützen. Das Outfit muss aber auch authentisch sein. Tragen Sie niemals für ein Shooting Kleidung, in der Sie sich nicht auch wohlfühlen. Welche weiteren Aspekte Sie beachten sollten, wenn Sie sich für ein Outfit für Ihr Manager-Shooting entscheiden, lesen Sie auch hier. [Link Leadmagnet]

 

Tipp #7 Natürlich auftreten

Ein gutes Outfit – und eines, in dem Sie sich eben wohlfühlen – helfen auch dabei, vor der Kamera natürlich zu wirken. Und darum geht es vor allem: Ein gutes Manager-Porträt oder Portrait des Vorstands Ihres Unternehmens arbeitet mit der gesamten Bildsprache heraus, was Sie als Menschen auszeichnet.

Ihre Kunden möchten vor allem eines: Einen Ansprechpartner im Unternehmen, dem sie vertrauen und der authentisch wirkt. Versuchen Sie darum niemals, etwas zu verkörpern oder darzustellen, was nicht wirklich „Sie sind“. Seien Sie entspannt und ganz natürlich – so wirken Sie am sympathischsten und überzeugendsten.

 

Tipp #8 Fotos gut präsentieren

Zu guter Letzt wirken natürlich die besten Fotos nur so gut, wie sie eingebunden werden. Geben Sie Ihre Manager-Portraits oder Business-Portraits von Geschäftsführer oder Unternehmensvorstand nach außen, haben Sie darauf freilich oft wenig Einfluss.

Auf der eigenen Homepage oder in den Print-Publikationen des eigenen Unternehmens sieht das glücklicherweise schon anders aus. Natürlich werden Sie beim Vorgespräch mit dem Fotografen bereits abklären, wie die Ästhetik Ihrer Bilder wirken muss, um zu Ihrer Corporate Identity zu passen. Dennoch sollte auch die Grafikabteilung bzw. der Webdesigner darauf achten, dass die Portraits auf die Leser und Websitebesucher wirken können. Sie sollten also als Eyecatcher eingesetzt werden – es sollte also wenig Ablenkung für das Auge des Betrachters geben.

 

Fazit

Ein perfektes Portrait des Vorstands oder des Geschäftsführers ist kein Hexenwerk. Natürlich braucht es dazu einen professionellen Fotografen. Doch auch Sie können im Unternehmen – und natürlich auch als „Protagonist“ dieses Shootings – viel dazu beitragen, dass das Fotoshooting ein echter Erfolg für Ihr Unternehmen wird!

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Business-Fotos für Selbständige: 10 Erfolgsfaktoren für Ihre Bilder

Gute Business-Fotos für Selbständige gehören einfach zu jedem ordentlichen Webauftritt – und auch beispielsweise für Pressearbeit sind sie unentbehrlich. Gerade Freelancer und Start-Ups sparen hier oft am falschen Ende. Zwar sind erstklassige Portraits für Selbständige vom Profi-Fotografen nicht ganz billig – sie machen aber in unserer bilddominierten Zeit einen wichtigen Teil der Außenwirkung Ihres Business aus. Worauf also sollte man besonders achten, wenn man sich für Portraits fürs eigene Business aus Profi-Hand entscheidet?

 

  1. Sagen Sie, wer Sie sind.

Auch als Selbständiger ist es wichtig, die eigene Zielgruppe gut zu kennen und zu wissen, für welche Werte man beispielsweise steht. Ein Werbetexter wird sich da anders präsentieren als ein eine Mama-Bloggerin.

Wofür also stehen Sie und Ihr Business? Versuchen Sie am besten, sich vor dem ersten Treffen mit Ihrem Fotografen konkrete Gedanken über diese Frage zu machen und diese auch schriftlich festzuhalten. Es hilft, diese Vorstellungen in Form von Adjektiven festzuhalten – beispielsweise „lustig“, „ausgefallen“, „familienbewusst“, „modern“ oder „technikbegeistert“.

 

  1. Zeigen Sie, wer Sie sind.

Versuchen Sie, wenn Sie beim Shooting sind, so authentisch wie möglich zu wirken – auch wenn die Kamera vielleicht irgendwie „im Weg“ zu sein scheint. Denken Sie vor allem nicht, dass Sie etwas Bestimmtes darstellen müssten. Sie sollten vielmehr ganz Sie selbst sein. Denn Menschen, die authentisch wirken, vertrauen Menschen – und genau das ist es ja, was Sie für Ihr Business brauchen.

 

  1. Kleider machen keine Leute.

Na gut, irgendwie schon. Aber auf einem Foto wirken Sie authentischer und natürlicher, wenn Sie Kleidung tragen, in der Sie sich wohlfühlen und die zu Ihnen passt. Wählen Sie am besten etwas, das Sie auch normalerweise im Kundenkontakt tragen würden. Dann wirken Sie vor der Kamera entspannter.

Zudem steigert es Ihren Wiedererkennungswert: Schließlich sollen Ihre Kunden, wenn sie Sie persönlich treffen, direkt wiedererkennen – und das Gefühl haben, die Person ist genau so, wie der Eindruck, den das Foto vermittelt hat.

Sie sind sich unsicher, was genau Sie in Ihrer Branche am besten tragen sollten? Dann laden Sie sich jetzt unsere kostenlosen Tipps für ein gelungenes Business-Portrait-Shooting herunter! [Link Leadmagnet]

 

  1. Tun Sie, was Sie immer tun.

Je nachdem, wofür genau Sie Ihr Business-Portrait als Selbständiger benötigen, kann es sinnvoll sein, auch Fotos zu erstellen, die Sie „in Action“ zeigen. Das bedeutet: direkt im Kontext Ihrer Arbeit.

Arbeiten Sie als Coach, so bieten sich beispielsweise Fotos an, die Sie in einem typischen Gespräch mit einem Klienten zeigen. Als Yogalehrer zeigen Sie sich am besten direkt im Umfeld Ihrer Schule und in Yoga-Posen. Solche Fotos wirken lebendig und vermitteln Besuchern Ihrer Seite einen konkreten Eindruck davon, was sie bei Ihnen erwartet. Solche Aufnahmen sind daher eine gute Ergänzung zu einem schlichten, klassischen Portrait, das Sie beispielsweise auf Ihrer „Über mich“ Seite einbinden können.

 

  1. Achten Sie auf die Gesamtästhetik.

Sie möchten Ihre Bilder in eine bestimmte Website einbinden, die schon besteht, oder Sie nutzen Sie für eine Print-Publikation? Versuchen Sie, im Vorwege mit dem Fotografen abzustimmen, in welche Richtung die Bildästhetik und Bildaussage gehen sollen.

Wenn Sie bereits wissen, in welchem Kontext die Bilder veröffentlicht werden – beispielsweise auf Ihrer Website – lassen Sie den Fotografen einen Blick darauf werfen. So entstehen Bilder, die perfekt in die Gesamtästhetik Ihrer Außendarstellung als Selbständiger passen.

 

  1. Suchen Sie Beispiele, die Ihnen gefallen.

Auch, wenn Sie noch ganz am Anfang mit Ihrer Selbständigkeit stehen und vielleicht noch keine eigene Website und Logo haben, können Sie dem Fotografen helfen, die Richtung zu finden, in die es gehen soll.

Schauen Sie im Netz nach Websites von Mitstreitern, die Ihnen gefallen – und von denen Sie sich in puncto Design etwas abgucken möchten. Oder suchen Sie konkret nach Bildern, die als eine Art Vorlage für Ihre eigenen Business-Portraits als Selbständiger dienen können.

Teilen Sie Ihrem Fotografen bei der Bereitstellung solcher Beispiele unbedingt auch immer mit, in welcher Hinsicht das Beispiel als Vorbild dienen soll: In Hinblick auf den Bildaufbau? Die Farbgebung? Die Bildaussage?

 

  1. Bereiten Sie den Raum vor.

Wenn das Shooting in Ihren eigenen Räumen stattfinden wird, sollten Sie sich auch schon einmal Gedanken machen, wo das Shooting in etwa stattfinden soll. Bereiten Sie dann vor dem Shooting den Raum entsprechend vor.

Räumen Sie unbedingt störende Elemente weg. Entfernen Sie beispielsweise auch Kalender. Diese zeigen ansonsten immer an, wann das Bild gemacht wurde – unglücklich, wenn Sie es längerfristig verwenden möchten!

 

  1. Nehmen Sie sich Zeit.

Als Selbständiger sind Sie oft in Zeitnot. Entweder, weil Sie sich darum kümmern müssen, das Business erst einmal zum Laufen zu bringen oder, weil Sie so gut im Geschäft sind, dass Sie wirklich jede Menge zu tun haben.

Dennoch: Nehmen Sie sich etwas Zeit für Ihre persönlichen Business-Portraits. Business-Portraits für Selbständige sind – das ist keine Übertreibung – ein echter Erfolgsfaktor. Ob ein Kunde Ihre Website besucht oder einen Beitrag über sie in der Presse liest: Das Foto entscheidet im ersten Moment über Sympathie oder Antipathie.

Grund genug also, sich für ein Top-Business-Portrait etwas Zeit zu nehmen. Planen Sie den Fototermin am besten für einen Tag ein, an dem Sie etwas Ruhe haben und nicht gleich zum nächsten Termin hetzen müssen. So wirken Sie auch auf den Bildern gleich viel entspannter.

 

  1. Haben Sie Vertrauen in den Fotografen.

Ja, auch das ist wichtig! Wenn Ihr Fotograf Ihnen sagt, dass ein Bildkonzept, wie Sie es sich vorstellen, vielleicht nicht optimal in das Konzept Ihres Business passt – lassen Sie ihm die Freiheit, Alternativen vorzuschlagen.

Wenn Ihr Fotograf Sie bittet, seltsame Posen einzunehmen oder andere merkwürdige Dinge zu tun – machen Sie einfach mal. Er wird schon wissen, was er tut.

 

  1. Lassen Sie tolle Bilder toll wirken.

Zu guter Letzt: Wenn Sie Ihre Portraits für Ihr Business endlich „in den Händen“ halten, binden Sie sie so in Ihre Publikationen und Ihre Website ein, dass sie optimal wirken können. Überfrachten Sie die Seite nicht – denn das menschliche Auge kann so viele optische Reize nicht gleichzeitig wahrnehmen. Lassen Sie ein Bild also ruhig mal etwas für sich sprechen – und ergänzen Sie es nur hochwertigen Content. So verhindern Sie, das Top-Bilder in einer Bilderflut versinken und ihre Aussagekraft einbüßen.

 

Fazit: Portraits für Selbständige vom Profi? Na klar!

Lohnt sich also die Investition in Fotos vom Profi-Fotografen? In jedem Fall! Business-Portraits für Selbständige, Freelancer und Start-Ups sind ein wichtiger Baustein auf dem Weg zum unternehmerischen Erfolg. Doch auch Sie selbst können etwas dazu beitragen, dass exzellente Bilder entstehen und ihre Wirkung entfalten können. Mit unseren 10 Tipps steht dem Erfolg Ihrer Profi-Portraits nichts mehr im Weg!